Unterschied Chakra Arbeit (Harmonisierung) und Chakra-Therapie

 

Vorgehensweise: Man holt die negativen Gefühle oder Bilder im meditativen Zustand (Alphaschwingung) aus der Erinnerung zurück, verwandelt die Gefühle um in Sinnesempfindungen und neutralisiert die negativen Eindrücke durch positive Suggestionen. Daraus entstehen positive Bilder oder Gefühle, welche man im Unterbewusstsein verankert (siehe auch NLP-Methodik: Submodalitäten). Zusätzlich wird eine Ausgleichung der Energien zwischen den verschiedenen Chakren vollzogen. Diese Arbeit kann auch ohne direkten Körperkontakt durch mentale Suggestionen (feinstofflich) ins Unterbewusstsein des Klienten impliziert werden.

 

Chakra Therapie: Der wesentliche Unterschied zur o. e. Chakra Harmonisierung liegt darin,
dass wir das Verhalten oder das Symptom nur als Signal der negativen Erlebnisse betrachten.
Wir eruieren dann die Ursache, die zu psychischen Störungen oder Psychosomatik geführt hat.

Der Therapieansatz behandelt also nicht das Symptom, sondern geht in die Ursache des Erlebten. Das Erlebte wird meditativ in der Alphaschwingung aus der Verdrängung heraus ins Bewusstsein geholt (wiedererleben). Durch direkten Körperkontakt in den Chakra Bereichen kann die Ursache, also das Erlebte aufgearbeitet werden und wird dadurch zu positiven “Erfahrungs-Emotionen“ geführt. Durch die Verankerung dieser positiven Erfahrungsbilder verlieren sich die Verhaltensmuster und psychosomatische Symptome entsprechend automatisch, weil sie nicht mehr erforderlich sind.

 

Wenn wir in unsrem Denken gestresst oder emotional verletzt sind, spüren wir diese Spannung
in den Chakren. Wenn die Spannung eine längere Zeit andauert, spüren wir es auch auf der physischen Ebene – also am Körper. Deshalb sollte die Person erkennen, was ihr der Köper
zeigen möchte, damit sie in ihrem Bewusstsein etwas ändern kann. Sobald eine entsprechende Veränderung geschieht, neutralisieren sich mit der Zeit auch die Symptome.

Chakra Arbeit in Verbindung mit Psychosomatik

Chakra Arbeit in Verbindung Psychosomatik In der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden die Chakras, als subtile Energiekörper zwischen dem physischen und energetischen Körper benannt. Diese Chakren sind verbunden mit den 12 Meridianen (Leitbahnen), die einem Funktionskreis (Organsystem) zugeordnet werden. In der TCM Philosophie ist jemand Gesund, wenn das Qi ausreichend und frei fliesst. In der energetischen Körperarbeit wird versucht, durch das ausziehen des Energieflusses und durch die richtigen Druckstellen (Akupressur), eine Harmonisierung im Organismus herzustellen. Die Chakren werden dem Organ-, Drüsen- und Wirbelsystem des Körpers zugeordnet und werden mit bestimmten geistigen-seelischen Vorgängen in Verbindung gebracht. Energetische Körperarbeit, Bewusste Atmung und Meditation kann das Energiesystem des Körpers harmonisieren, stärken und befreien.

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